„Bewältigung von Katastrophen – aus Sicht der Polizei Hamburg“. Vortrag

Die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität lädt ein zu einem Vortrag von Polizeivizepräsident Wolfgang Brand, Polizei Hamburg:

Bewältigung von Katastrophen – aus Sicht der Polizei Hamburg

Mittwoch, 18. April 2018
18 Uhr
Hauptbibliothek
Eintritt frei

Zum Inhalt des Vortrags:
Direkt oder indirekt kommt der Polizei beinahe die Allzuständigkeit für sämtliche potenziellen oder schon eingetretenen Großschadenslagen zu. Nicht von ungefähr verfügt die Hamburger Polizei in ihrem Präsidium über ein Führungs- und Einsatzzentrum (FEZ) – zusätzlich zum Zentralen Katastrophendienststab in der Innenbehörde – nicht zuletzt für eventuelle Terrorattacken.
„Nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr“ bezieht sich vor allem auf die Feuerwehren, die großen Hilfsorganisationen und die Streitkräfte. Was die Bundeswehr betrifft, geht der Trend in unserer Zeit in Richtung einer paramilitärischen Aufrüstung der Polizei, um insbesondere den Terrorgefahren zu entsprechen. – Wie stellt sich die Lage in Hamburg derzeit aus Sicht des höchsten Vollzugsbeamten der Polizei Hamburg dar? Wolfgang Brand schildert diese in seinem Vortrag.

Gepanzerter Sonderwagen vom Typ Survivor R ©Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH

Bei dem Vortrag handelt es sich um eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Große Katastrophen in Hamburg. Menschliches Versagen in der Geschichte – wehrhafte Stadtentwicklung für die Zukunft?“, die noch bis 31. Juli 2018 in der Bibliothek der HSU präsentiert wird.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Polizei Hamburg.